Hier schraubt der Chef noch selbst!

Wir reparieren Ihr Fahrrad, egal ob bei uns gekauft oder nicht, professionell, schnell und zu fairen Preisen.

Selbstverständlich ist auch Ihr Elektro-Rad bei uns in besten Händen.

SCHON FIT FÜR DIE SAISON ?

Kleine Inspektion  -  39€

- Bremsen einstellen
- Schaltung einstellen
- Alle Schrauben auf festen Sitz prüfen
- Steuersatz prüfen
- Laufräder prüfen, evtl. nachzentrieren
- Vorbau prüfen
- Lenker prüfen
- Sattel prüfen
- Luftdruck prüfen / aufpumpen
- Ölen und fetten
- Kette prüfen, evtl. spannen
- Federgabel prüfen / schmieren
- Federstütze prüfen / schmieren


*zzgl Montagegebühren und eventuell benötigte Ersatzteile

Große Inspektion  -  79€

- alles wie bei der kleinen Fahrradinspektion

+ Komplette Fahrradreinigung

+ reinigen und fetten aller Lager

 

*zzgl Montagegebühren und eventuell benötigte Ersatzteile

E-Bike Inspektion  -  49€

- alles wie bei der kleinen Fahrradinspektion

+ Software-Update

+ Wartung der Batterie

+ Wartung des Antriebs

 

*zzgl Montagegebühren und eventuell benötigte Ersatzteile

Tipps

FAHRRAD-CHECK

Bereits nach 100 bis 300 km oder 3 bis 6 Wochen ist eine erste Inspektion fällig. Das Rad muss inspiziert und gewartet werden, da sich in der "Einfahrzeit" des Rades die Speichen setzen, die Züge längen, die Schaltung verstellt und die Lager einlaufen.

Wie oft muss man zur Inspektion? Man sollte mindestens einmal pro Jahr sein Fahrrad zur Durchsicht bringen. Jedoch können sich die Zeitangaben je nach Einsatz unterscheiden. Wenn Sie regelmäßig mehr als 1.000 bis 2.000 km pro Jahr fahren, oder sehr viel auf schlechten Straßen oder im Gelände radeln, verkürzt sich die Inspektionsintervalle dem härteren Einsatz entsprechend.

Wichtig: Regelmäßige Inspektionen und der rechtzeitige Tausch von Verschleißteilen gehört zum bestimmungsgemäßen Gebrauch des Rades und haben daher auch einen Einfluss auf die Gewährleistung.

 

FELGENBREMSEN

Nässe setzt die Bremswirkung herab. Kalkulieren Sie bei Regen längere Anhaltewege ein! Achten Sie auf absolut wachs-, fett-, und ölfreie Bremsflächen. Lassen Sie die Felgen sowie die Felgenbremsen regelmäßig vom Fachmann überprüfen. Beschädigte Bremszüge, bei denen zum Beispiel einzelne Drähte abstehen, müssen sofort ausgetauscht werden. Bremsversagen und ein Sturz können sonst die Folgen sein.

 

HELM

Der Radhelm gehört zu den wichtigsten Utensilien beim Radfahren und dennoch nutzen in Deutschland laut einer Umfrage 68% keinen Helm. Für diejenigen, die Radfahren als Sport betreiben gehört der Helm bei den meisten zur Standardausrüstung, jedoch leider nicht bei denjenigen, die das Rad als Fortbewegungsmittel in der Stadt nutzen. Obwohl gerade hier die meisten Unfälle passieren.

Warum ist der Radhelm so wichtig? Der Helm ist eine der wichtigsten Grundregeln des sicheren Fahrradfahrens. Das Fahren mit Fahrradhelm verringert das Risiko einer Kopfverletzung bis zu 70%. Durch Studien ist belegt worden, dass etwa 80% der Verletzungen der Fahrradfahrer Kopfverletzungen sind. Aufgrund dieser sehr hohen Zahlen sollte unbedingt Vernunft gewaltet werden, denn das Tragen eines Fahrradhelms ist heutzutage weder peinlich noch unsportlich.

Wie alt darf ein Radhelm sein? Ein Radhelm darf nicht älter als ca. 5 Jahre sein, allerdings ist er auch dann nicht mehr sicher, wenn er schon einen Sturz hinter sich, zu viel UV-Strahlen abbekommen oder ohne ihn zu waschen zu viel Schweiß aufgenommen hat, denn Schweiß ist der härteste Gegner eines sturzfreien Radhelms. Jedoch sollte man sein Radhelm alle 5 Jahre austauschen, da das Polycarbonat bzw. Styropor, woraus das Helminnere besteht, aushärten wird. Somit dämpft das Material keinen Sturz am Kopf und ist unsicher.

KETTENVERSCHLEIß

Ketten gehören zu den Verschleißteilen am Fahrrad, doch die Lebensdauer kann der Radfahrer mit beeinflussen. Achten Sie deshalb darauf, dass die Kette regelmäßig geschmiert wird, vor allem nach Regenfahrten. Versuchen Sie, Gänge mit geringem Kettenschräglauf zu benutzen und pedalieren Sie mit möglichst hoher Trittfrequenz.

Wann ist eine Kette verschlissen? Die Verschleißgrenze haben Ketten von Kettenschaltungen nach ca. 1.000 bis 3.000 km erreicht. Zudem nutzen sich die Ritzel und die Kettenblätter sehr stark ab, wenn über die Verschleißgrenze hinaus gefahren wird. Ein Austausch dieser Bauteile kann im Vergleich zum Kettentausch relativ teuer sein. Überprüfen Sie deshalb regelmäßig den Verschleißzustand der Kette.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Fahrradoase Kornwestheim

Anrufen

E-Mail